Vom Suchen und gefunden Werden

Ich hatte vorhin mal die wahnwitzige Idee, dass meine Einträge, die ich hier verfasse, auch gefunden werden sollen.
Aus diesem Grund habe ich hier bei blogg.de gesucht und mich leider nicht gefunden, obwohl ich mich doch angemeldet hatte. Dieser Sache werde ich dann mal nachgehen. Aus diesem Grund benötige ich soetwas ähnliches wie die Hommingberger Gepardenforelle, also einen Begriff, denn es so bis jetzt noch nicht gibt: Ich denke, ich werde es mal mit Astronautenklee versuchen. (Für alle, die ihn noch nicht kennen: Wenn Ihr Ihn erstmal im Rasen habt, heisst es nur noch "Housten, wir haben ein Problem 😉

Kernel-Update bei Debian/testing führt zur Kernel-panic

und noch ein Problem des Wochenendes: Beim Update meines Debian/testing Rechners sollte ein neues Kernel-Image eingespielt werden: kernel-image-2.4.27-2-686.
Damit fing dann der Spass an: Nach dem fälligen Reboot gab’s eine Kernel-panic
pivot_root: No such file or directory
/sbin/init: 432: cannot open dev/console: No such file
Kernel panic: Attempted to kill init!
Na super. Glücklicherweise bootete mein alter Kernel (ebenfalls ein 2.4er), den ich seinerzeit für solche Fälle beiseite gelegt hatte, das System wieder hoch.
Ich versuchte zunächst, das Paket per debian-reconfigure neu einzuspielen. Allerdings erfolglos.
Dann googelte ich mal so durch die Seiten, um zu erkennen, dass nicht nur ich diese Fehlermeldungen erhielt. Allerdings traten sie wohl vorallem beim Wechsel auf einen 2.6er Kernel auf. Ergebnis der Suche war, dass evtl. die Initial Ramdisk nicht okay war. Also erzeugte ich diese nochmal per mkinitrd. Aber auch das war erfolglos.
Zu guter Letzt deinstallierte ich dieses Paket und installierte die sichere 386-er Variante des Kernels und siehe da, sie läuft. Ich frage mich nun, wo der eigentliche Fehler lag. Der Prozesser sollte eigentlich die 686-er Variante vertragen …

Greasemonkey Update und die verloren Updates

Eine Sache muss ich doch gleich loswerden: Mal wieder durch die c’t bzw. durch den Newsticker von heise.de bin ich auf die Erweiterung Greasemonkey des Firefox gestoßen. Damit lassen sich auf Client-Seite Skripte hinterlegen, die bei jedem Aufruf einer Seite diese vor dem Anzeigen noch verändern. Ich bin dabei auf ein Skript gestoßen, dass über TextAreas kleine Icons zum Vergrößern und Verkleinern dieser TextAreas einblendet. Dies ist wirklich eine tolle Sache, wenn man in diversen Formularen Texte einzugeben hat.
Dummerweise machte mich mein Firefox die Tage auf ein Update aufmerksam, das ich dann natürlich sofort installierte. Ergebnis war ein aktuelles Greasemonkey-Plugin und verloren User-Skripte 🙁
Das schlimmste aber ist, dass ich dieses User-Skript nicht mehr wieder finde.
Soviel zum Update-Wahn …

Der Anfang

Tja, so bin ich nun auch zum Blogger geworden: Ich las heute in der c’t die Artikel-Strecke über dieses Thema. Da ich über goolge doch auch schon des öfteren auf blogs gestoßen bin, die mir weitergeholfen haben, dachte ich mir, dass ich doch auch meine Erfahrungen bloggen könnte. So möchte ich nun hier über den Frust und seine Bekämpfungsversuche, die ich zu Hause mit meinen Rechnern habe, berichten.
Ich verbringe zu Hause doch einige Zeit damit, diverse Dinge auszuprobieren, für die man im Berufsleben – auch wenn man dort auch mit IT zu tun hat – keine Zeit und Muße findet. Nicht selten stößt man dabei aber auf diverse Probleme, von denen ich denn nun hier berichten möchte.