Sebastian Fitzek: Noah

Nachdem ich in den vergangen Monaten mich vor allem durch die „Gabriel Allon-Serie“ von David Silva gelesen habe (davon demnächst mehr), habe ich nun zum ersten Mal ein Buch von Sebastian Fitzek gelesen: Noah

Den Roman gab es die Tage für den Kindle vergünstigt bei Amazon. Da habe ich einfach mal zugegriffen.

Nachdem ich ihn gelesen hatte, habe ich diverse Bewertungen gelesen. Angeblich handelt es sich um einen eher untypischen „Fitzek“, da sonst wohl eher irgendwelche Psychopathen im Mittelpunkt stehen.

Achtung Spoiler: Dieser Roman beginnt mit einer Person, die ihr Gedächtnis verloren hat und nich weiß, wer sie ist. Schnell stellt sich dann aber heraus, dass eher instinktive Aktionen, wie das professionelle Töten von Angreifern noch perfekt funktionieren.

Anfangs weiß man nicht so recht, was man von dem Roman zu erwarten hat. Die Begleitperson bringt dann schnell irgendwelche Verschwörungstheorien auf den Tisch: Thema Chemtails.

Dann dreht sich das ein wenig und die Überbevölkerung der Erde und wie man damit umgehen soll, wird thematisiert. Hier sind sind gewisse Nähen zu Dan Browns Inferno nicht zu verleugnen.

Diese Themen werden dann verknüpft zu einer eher phantastischen Geschichte, wie sie auch bei James Bond auftauchen könnte.

Im Endeffekt handelt es sich um einen spannenden und kurzweiligen Roman. Ich denke, das war sicherlich nicht der letzte Fitzek-Roman, den ich gelesen habe.

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