Tom Clancy’s Commander-in-Chief

Wie ich ja bereits angekündigt hatte, habe ich auch Tom Clancy’s Commander-in-Chief gelesen. Dies ist deutlich besser als Under Fire.
Auch diesmal hat man wieder das Gefühl, dass Tom Clancy oder nun seine Nachfolger im Geiste, in die Zukunft sehen können. Das Buch besteht wie so oft bei Tom Clancy aus verschiedenen Handlungssträngen, die später zusammen laufen.

Panama Papers

So dreht sich ein Handlungsstrang darum, dass der amtierende russische Präsident sein Geld in Sicherheit bringen will. Er nutzt dazu einen Dienstleister auf den British Virgin Islands, der das Geld kurzfristig in Bitcoins umtauscht, um es dann in diverse Scheinfirmen zu stecken. Die Panama Papers lassen grüßen…

Nicht überragend, aber lesenswert

Klar, das Niveau der ursprünglichen Clancy-Romane wird nicht mehr gehalten. Aber dennoch ist das Buch recht lesenswert und für Clancy-Fans ein Muss!