Moto G: Einmal mehr fast wie abgebrannt

Es war in letzter Zeit ja recht ruhig um mein Moto G geworden. Die SD-Karten Problematik hatte sich erledigt, die Akku-Laufzeit war ziemlich bescheiden; ich kam gerade so über den Tag. Daher wagte ich auch nicht das Upgrade auf Lollipop 5.1. Ansonsten klappte das meiste eigentlich, wie ich es von einem 200€-Handy erwarten konnte.

Doch dann war es mal wieder so weit: Es wurde ungewöhnlich. Ich stellte morgens fest, dass der Akku-Verbrauch wieder extrem hoch war. Doch diesmal waren es nicht die Google Play Services. Diesmal war es das Android System selbst. Im weiteren Verlauf des Tages stellte ich fest, dass ich mich auch in kein WLAN mehr einbuchen konnte.

Bevor ich nun das gesamte Gerät zurücksetze, dachte ich, dass ich vielleicht die Cache-Partition lösche. Aber dabei gab’s nur ’ne Fehlermeldung.

Also musste ich das Gerät zurücksetzen — komplett!

Vor einiger Zeit führte ich auch bei meinem Google-Account die 2-Faktor-Authentisierung ein. Dazu nutzte ich dann das Moto G, um die passenden Codes zu erzeugen.

Immerhin habe ich daran gedacht, dies auf mein iPad zu transferieren.

Danach habe ich das gesamte Gerät zurückgesetzt und zunächst nur die wichtigsten Apps installiert — und vor allem eingerichtet.
Das fühlt sich an wie einmal abgebrannt.

Das verrückte daran ist allerdings, dass der Akku nun länger zu halten scheint. Vielleicht liegt’s daran, dass ich zunächst die Ortungsdienste bzw. den Standort nicht für Google bzw. Google Apps freigab. Ich konnte so immerhin noch Ingress spielen. Soll aber der Chrome den Standort ermitteln können, muss man das freigeben. Dennoch ist die Laufzeit gefühlt besser geworden.

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