Moto G: Ein Wechsel von iOS zu Android

Als langjähriger Nutzer von iOS-Geräten hat es mich schon seit einiger Zeit gereizt, die andere Seite — um nicht zu sagen, die dunkle Seite der Macht kennenzulernen.

Mit dem Moto G von Motorola gibt es für 200 Euro ein Android-Gerät, dem kaum zusätzlicher Schnick-Schnack vom Hersteller verpasst wird und für das die aktuelle Android Kitkat Version 4.4.4 erhältlich ist.

Mit eben einem solchen Gerät mache ich nun meine ersten Gehversuche im Android-Universum — und aller Anfang kann beschwerlich sein.

Ausgeliefert wird das Gerät mit Android 4.4.3. Das Update ist sehr schnell „over the air“ eingespielt. Also schnell die erste App installiert: Ingress. Doch wie soll der Account übernommen werden? Dazu später mehr.

Beim Installieren der Apps über den Play Store erscheint immer wieder der Fehler „Die App blafasel konnte aufgrund eines Fehlers nicht heruntergeladen werden (941).“ Beim zweiten Anlauf geht es dann in der Regel — sehr irritierend.

Des weiteren fällt auf, dass man nie genau weiß, mit welchen Account was gemacht wird. So nutze ich zwei Google-Accounts. Im einen habe ich die Apps geladen, im anderen nutze ich beispielsweise Drive. Das verkompliziert die Sache doch ein wenig.

Am schlimmsten erscheint mir aber die Berechtigungsproblematik zu sein. Apps fordern immer sehr umfassende Berechtigungen an, die meiner Ansicht nach gar nicht nötig sind. Das scheint mir bei Apple doch besser gelöst zu sein.

Dafür gibt das System beispielsweise doch besser Auskunft darüber, wer denn den Akku leer saugt.

Mal schauen, wie sich das so im Alltagsbetrieb schlägt. Die 200 Euro des Moto G sind im Vergleich zu den 800 Euro eines iPhones aber auf jeden Fall schon einmal ein großer Vorteil.

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