iBooks oder Kindle: Was ist der besser E-Book Reader?

Nachdem ich in letzter Zeit vor allem mit dem Kindle gelesen haben, habe ich die Tage dann doch wieder zum iPad und zum iPhone gegriffen, um zu lesen. Ich hatte nämlich noch von einer alten 12 Tage – 12 Geschenke Aktion von Apple das Buch Die Pfeiler der Macht von Ken Follet zu lesen.

Nun zeigte sich sehr rasch, womit man bzw. ich besser lese: Draußen im Sonnenlicht kann man das iPad vergessen. Die Umgebung ist zu hell, im spiegelnden Display kann man sich betrachten, aber nicht lesen. Außerdem ist es schwerer als ein Kindle.

Aber auch die Lese-Apps unterscheiden sich. So funktionierte die Synchronisation der aktuellen Leseposition beim Kindle und den Kindle-Apps auf iPad und iPhone immer problemlos. Bei iBooks hingegen musste ich mehrfach suchen, bis ich die aktuelle Seite fand. Das ist natürlich sehr ärgerlich, zumal die Seitennummerierung beim iPad natürlich eine andere als auf dem iPhone ist.

Der Kindle hat zusätzlich den Vorteil, dass man nicht abgelengt wird: Keine Mail, die oben kurz aufpoppt, nicht mal eben schnell was im Internet nachschauen etc.

Zum Lesen ist also meines Erachtens der Kindle die bessere Umgebung.

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