Martin Hill: The Killing Depth

Im Dezember habe ich während meiner Amazon Prime Mitgliedschaft das Buch The Killing Depth von Martin Hill ausgeliehen und innerhalb einer Woche — trotz der Weihnachtsfeiertage und den damit verbundenen gesellschaftlichen Verpflichtungen — ausgelesen.

Das Buch vereint eigentlich zwei Handlungen in einem Buch. Zum einen soll ein von Nordkorea an den Iran verkauftes altes russische Atom-U-Boot der Charlie-Klasse, das mit Atomraketen bestückt ist, von einem amerikanischen U-Boot gefunden und zerstört werden. So weit, so gut. Das besondere an dem amerikanischen Jagd-U-Boot der Los Angeles-Klasse ist, dass dies das erste Jagd-U-Boot ist, das mit Frauen in der Besatzung auf Fahrt geht. Und auf eben jenem Boot treibt nun ein Serienkiller sein Unwesen. Den ersten Todesfall soll ein NCIS-Agent, der extra eingeflogen wird, untersuchen. Doch es bleibt nicht bei diesem einem Mord. Wie zu erwarten ist, kommen weitere hinzu.

Der Killer treibt es dann sogar mit Sabotage-Akten soweit, dass das gesamte Boot in Gefahr gerät. Leider wird das Buch an dieser Stelle etwas ungenau. Ich fragte mich beim Lesen, ob da irgendwo ein Kapitel verloren gegangen ist…

Garniert wird das ganze noch damit, dass der NCIS-Agent, der Captain des Bootes und sein XO auch noch eine gemeinsame Geschichte haben, die seinerzeit für den NCIS-Agenten wegen des Verhaltens des heutigen Captains eher negativ endete.

Insgesamt ist Buch spannend zu lesen. Es erinnert an der einen oder anderen Stelle an den frühen Tom Clancy. Auf jeden Fall ist das Buch eine Empfehlung.

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