14 Tage Splinter Cell Blacklist

Seit zwei Wochen spiele ich nun Splinter Cell Blacklist auf der PlayStation 3. An die Steuerung habe ich mich nun gewöhnt, so dass ich mich nun eher auf das Spiel selbst konzentrieren kann. Doch der eine oder andere Kritikpunkt soll hier nicht unerwähnt bleiben:

Speicherpunkte

Es ist nicht immer ersichtlich, wann ein Speicherpunkt gesetzt wird. Nur weil oben kurz „Speichern …“ eingeblendet wird, bedeutet das nicht, dass man genau an dieser Stelle wieder ansetzen kann. Das ist sehr ärgerlich. Ich bin bereits einmal in diese Fall getappt: Ich musste das Spiel beenden und musste dann überrascht feststellen, dass ich viel weiter vorne wieder ansetzen musste. Hier fehlt die Möglichkeit, manuell zu speichern (oder ich habe sie noch nicht gefunden).

Spiel-Modi

Immer wieder verlässt man den „Schleich-und-Versteck-Modus“ von Sam Fisher. So gibt es teilweise einen Sniper-Modus, in dem man aus Sicht eines dritten einfach markierte Ziel ausschalten muss. In einer anderen Situation wird dieses Spielprinzip als Drohnenansicht verpackt. Das ist zwar ganz nett, würde aber auch nicht stören, wenn es nicht dabei wäre.

Viel ärgerlicher finde ich den Modus, wenn in die Rolle des Mitspielers Briggs schlüpfen muss. Hierbei handelt es sich dann nicht mehr um ein 3rd-person Spiel sondern um einen Egoshooter. Es geht dann auch nicht mehr darum, sich möglichst leise fortzubewegen. Vielmehr muss man dann alles ausschalten, was einem über den Weg läuft.

Das passt meiner Ansicht nach nicht in ein Sam Fisher Spiel.

Fazit

Dennoch macht es auch nach zwei Wochen Spass, das Spiel zu spielen. Die Handlung, in die das Spiel eingebettet ist, macht nach wie vor neugierig, wie es denn weitergeht.

Die einzelnen Aufgaben sind in der Regel lösbar (wobei ich noch immer auf der einfachsten Stufe spiele), wenngleich ich teilweise mehr Anläufe brauche, als es Spaß macht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *