GTA V: Das eigene Kennzeichen

Nun habe ich also die ersten Runden in Los Santos gedreht und mich ein wenig an die Steuerung gewöhnt. Es wird sicherlich sehr lange dauern, bis man sich in Los Santos soweit auskennt, dass man ohne Navi seine Ziele erreicht. Aber auch einfach mal „Rebel Radio“ eingeschaltet und Waylon Jennings, Johnny Cash und Willie Nelson im Ohr durch die Stadt fahren, ist ein Erlebnis.

Ich habe es nun soweit personalisiert, dass ich mir aus der iFruit-App mein Wunschkennzeichen (oder das, was durch den doch recht seltsam anmutenden Spamfilter dort kam — wieso ist Jerry* gesperrt?) übertragen habe.

Wunschkennzeichen

Splinter Cell Blacklist: Charlies Missionen

Charlies Missionen bei Splinter Cell Blacklist sind Missionen, in denen man sich gegen mehrere Wellen von Angreifern wehren muss. Alle fünf Wellen hat man die Möglichkeit, sich abholen lassen.

Hier geht’s in der Regel nicht sehr ruhig zu. Häufig hat man offene Feuergefechte. Später muss man dazu auch noch gewisse Gegner lebend (!) fangen, so dass man beim Einsatz von Näherungsminen und Brand- und Splittergranaten aufpassen muss.

Vor allem bei diesen Missionen bietet es sich an, mit einem Partner zu spielen. So kann dieser einen Teil der Angreifer auf sich ziehen, während man sich selbst der anderen Hälfte widmet.

Ansonsten hat es sich für mich bewährt, mit vielen Näherungsminen zu arbeiten. Gut funktioniert es auch, wenn man auf einem Weg zwei hintereinander platziert: Das Hochgehen der ersten führt dazu, dass eine ganze Meute an Gegner herbei strömt, auf die dann die zweite wartet.

Eine gute Idee ist es auch, in neuem Terrain die erste Welle bis auf einen Gegner zu bekämpfen und sich dann die Gegend in Ruhe anzuschauen. Man muss nämlich in den Feuergefechten ganz genau wissen, wo man klettern kann und wo man sich verstecken kann. Auch sehr wichtig ist, sich die Stelle mit dem Munitionsnachschub genau einzuprägen.

 

Splinter Cell Blacklist: Grims Zusatzmissionen

Die Zusatzmissionen von Anna Grimsdottier sind klassische Schleicher-Missionen, wie man sie von Splinter Cell her kennt. Man muss, ohne entdeckt zu werden, drei Punkte erreichen. Vom Spielerischen her machen diese Missionen mir sehr viel Spass. Allein das Missionsdesign ist etwas nervig, da man bei einem Fehler wieder komplett von vorne beginnt. So brauchte ich für die letzte Mission (Hacker-Versteck in Estland) ewig, bis ich den dritten Punkt gefunden habe. Jedesmal musste ich die anderen beiden Punkt abklappern, diverse Gegner ausschalten und konnte mich dann auf die Suche nach dem Weg zum letzten Punkt machen.

Mehrspieler Coop-Modus

Diese Missionen kann man auch zu zweit über das Internet spielen. Es ist schon interessant, welche Wege andere Spieler gefunden haben. Allerdings kann sich das Frustpotential sehr schnell verdoppeln. Man ärgert sich nämlich nicht nur über die eigene „Dappigkeit“. Auch der Mitspieler kann durchaus mehrfach in dieselbe Laser-Sicherung oder dieselbe Sicherheitskamera hintereinander rennen — und aus ist’s mit der Mission.

Die Sicherheitsprobleme des Fingerabdruck-Sensors des iPhone 5S

Ich finde es erstaunlich, dass bei der Betrachtung der Sicherheit des Fingerabdruck-Sensors des neuen iPhone 5S immer wieder getestet wird, wie man den Sensor austricksen kann. So betrachtet auch Jürgen Schmidt auf heise security diesen Gesichtspunkt. Er beschreibt, wie der Senser bereits überlistet wurde. Dennoch wird empfohlen, den Fingerabdruck als Sicherheitsfeature zu nutzen.

Ich sehe das ähnlich. Bevor man keinerlei Zugriffsschutz einsetzt, ist ein schlecher immer noch besser. Und mal ehrlich, welcher „Finder“ eines iPhones macht sich die Mühe, den Fingerabdruck zu fälschen.

Missbrauch der anderen Art

Ich sehe die Problematik aber an ganz anderer Stelle: Wer garantiert mir denn, dass nicht irgendeine App den Sensor im Hintergrund mitnutzt? Da hilft es auch nicht, dass Apple beteuert, dass immer nur ein Hashcode gespeichert wird. Der Sensor muss per se den gesamten Fingerabdruck aufnehmen. Was dann die Software daraus macht, steht auf einem anderen Blatt.

Vielleicht speichert Apple auch den gesamten Fingerabdruck — vielleicht überträgt das iPhone die Daten auch zu Appe. Und wer da alles mitliest, wissen wir ja mittlerweile nur zu gut.

Man sollte vielmehr den ursprünglichen Preis nicht für das Überlisten des Sensors ausschreiben. Eher sollte dies für das (unberechtigte) Nutzen des Sensors aus einer App heraus geschehen.

Splinter Cell Blacklist: Hauptmissionen sind erfüllt

Gestern Abend habe ich die letzte der Hauptmissionen bei Splinter Cell Blacklist erfüllt. Der Schluss dieser Mission ist zum einen recht interessant: Man muss sich an Sadiq anschleichen und ihn von hinten überwältigen, während dieser versucht, Sam Fisher zu finden. Dabei wechselt er regelmäßig seine Position. Für Sam Fisher stehen diverse Kisten u.ä. als Sichtschutz zur Verfügung.

Achtung Spoiler

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Trend zum Zweitspiel: iOS-Spiel zu Splinter Cell Blacklist

Nachdem ich die Tage kurz über die Begleitapps zu GTA V schrieb, soll nicht unerwähnt bleiben, dass es Splinter Cell Blacklist ebenfalls eine App für das iPhone und das iPad (Splinter Cell Blacklist Spider-Bot vorhanden ist. Hier hat das Begleitspiel sogar noch einen echten Unterhaltungswert.

Wie im Hauptspiel gibt es drei verschiedene Varianten. Entweder versucht man schleichend und möglichst unbemerkt sein Ziel zu erreichen oder aber man schießt sich den Weg frei (oder was von beidem).

Schleichvariante Splinter Cell Blacklist Spider-Bot
Schleichvariante Splinter Cell Blacklist Spider-Bot

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Lesen, wenn man Lust hat — nicht (immer) mit dem Kindle

Ein Buch kann man dann zur Hand nehmen, wenn man Lust hat, ein wenig zu lesen.

Nicht so jedoch mit einem Amazon Kindle. Als ich gestern Abend noch ein wenig lesen wollte, musste ich feststellen, dass mein Kindle der Meinung war, dass nun der richtige Zeitpunkt für ein Firmware-Update sei. Ein Fortschrittsbalken war zu sehen. Außerdem gab’s den Hinweis, dasss man keinesfalls das Gerät ausschalten sollte. „Glück gehabt“, dachte ich. Schalte ich doch das Gerät teilweise beim Herausholen aus meiner Tasche ein. So hätte ich es ausgeschaltet….

Nach ca. fünf Minuten startete das Gerät durch, und ich konnte endlich lesen.

RockstarGames vom Erfolg von GTA V überrascht?

Nachdem gestern das lang erwartete GTA V erschienen ist, musste ich auch gestern direkt zuschlagen. Allerdings bin ich erst heute dazu gekommen, einen Blick ins Spiel zu werfen. Nach einer schlappen halben Stunde Wartezeit waren dann auch alle 8GB auf die Platte der Playstation 3 kopiert und es konnte losgehen.

Man steigt gleich ins Spiel ein — keine Einstellungen, keine Accounts anzulegen etc. Das störte mich dieses Mal allerdings. So hatte ich doch gelesen, dass es zwei iOS-Apps zu GTA V gibt. So kann man angeblich in iFruit seine Autos für das Spiel tunen. Voraussetzung dafür ist, dass man sich zum einen bei rockstargames (im sogenannten Rockstar Games Social Club) registiert und dann diesen Account mit dem Sony Playstation Network verknüpft.

Ich mussste daraufhin erstmal meinen Playstation Network Passwort zurücksetzen 😉 Wie dem auch sei. Die Verknüpfung der beiden Accounts schlägt zur Zeit immer fehl, weil kein einziger Server von Rockstar Games erreichbar ist.

Offensichtlich wurden die Macher von GTA V vom eigenen Erfolg überrascht.

14 Tage Splinter Cell Blacklist

Seit zwei Wochen spiele ich nun Splinter Cell Blacklist auf der PlayStation 3. An die Steuerung habe ich mich nun gewöhnt, so dass ich mich nun eher auf das Spiel selbst konzentrieren kann. Doch der eine oder andere Kritikpunkt soll hier nicht unerwähnt bleiben:

Speicherpunkte

Es ist nicht immer ersichtlich, wann ein Speicherpunkt gesetzt wird. Nur weil oben kurz „Speichern …“ eingeblendet wird, bedeutet das nicht, dass man genau an dieser Stelle wieder ansetzen kann. Das ist sehr ärgerlich. Ich bin bereits einmal in diese Fall getappt: Ich musste das Spiel beenden und musste dann überrascht feststellen, dass ich viel weiter vorne wieder ansetzen musste. Hier fehlt die Möglichkeit, manuell zu speichern (oder ich habe sie noch nicht gefunden).

Spiel-Modi

Immer wieder verlässt man den „Schleich-und-Versteck-Modus“ von Sam Fisher. So gibt es teilweise einen Sniper-Modus, in dem man aus Sicht eines dritten einfach markierte Ziel ausschalten muss. In einer anderen Situation wird dieses Spielprinzip als Drohnenansicht verpackt. Das ist zwar ganz nett, würde aber auch nicht stören, wenn es nicht dabei wäre. Continue reading 14 Tage Splinter Cell Blacklist

Tom Clancy’s Splinter Cell Blacklist auf der PS3

Die Tage stellte ich voller Freude fest, dass es einen neuen Teil der Splinter Cell Reihe wieder für die Playstation gibt. Nachdem der letzte Teil, Splinter Cell Conviction, nicht für die Playstation sondern nur für die Xbox 360 und PC erschienen ist.

Doch der neue Teil Splinter Cell Blacklist ist nun für die Playstation 3  verfügbar. Freigegeben ist dieser Titel erst ab 18 Jahre.

Doch wie spielt er sich?

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