David Baldacci: Auf Bewährung

Der erste Teil meiner diesjährigen Urlaubslektüre bestand aus einem weiteren Baldacci-Roman. Auf Bewährung ist dabei unabhängig von anderen Romanen, wenngleich man den Eindruck gewinnt: „Huch, so etwas habe ich doch schon mal gelesen.“ Denn auch diesmal dreht es sich um eine Polizistin, die früher „gelinkt“ wurde und im Gefängnis saß, nun herausgekommen ist und alles daran setzt, wieder die Polizeiuniform tragen zu können.

Ihr zur Seite steht diesmal ein Anwalt, der seine Kollegin tot im Kühlschrank der Kanzlei gefunden hat. Zusammen versuchen die beiden den Mord aufzuklären. Der Anwaltsteil erinnert sehr an John Grisham (wobei ich gestehen muss, noch nie einen Grisham gelesen zu haben. Ich kenne nur den einen oder anderen Film).

Je tiefer die beiden graben, um so mehr stoßen sie auf eine Verschwörung von CIA, NSA, Department of Homeland Security etc.

Zu guter letzt spielt auch noch eine persönliche Fehde mit einer Bundesanwältin eine Rolle.

Alles zusammen ergibt dies einen sicher lesenswerten und auch spannenden Thriller. Es macht Spaß, und es ist gute Unterhaltung. Hat man ihn aber nicht gelesen, so hat man auch nichts verpasst.

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