Auch Geschenke im Kindle-Store: Die Kindle Gratis-Tage

Nicht nur Apple verschenkt zwischen den Jahren Inhalte. Auch Amazon hat seit dem 25. Dezember  eine Aktion, in der täglich ein Buch für das Kindle bzw. den Kindle-Reader verschenkt werden. Die Aktion läuft ebenso wie bei Apple bis zum 6. Januar 2012.

Jeden Tag werden auf einer besonderen Seite die Bücher veröffentlicht, die man an diesem Tag kostenlos kaufen kann. So kann man heute das Buch Leopard von Jo Nesbø kostenlos erhalten.

Jay-Tech PID 7901 mit iPhone per WLAN koppeln

Nach den Weihnachtsfeiertagen stand nun an, auf die Schnelle zu klären, wie man ein Jay-Tech PID 7901 Tablet per WLAN ins Internet bringt. Da mir unterwegs nur mein iPhone zur Verfügung stand, versuchte ich mein Glück doch mit dem Personal Hotspot des iPhones.

Doch leider war damit kein Blumentopf zu gewinnen. Daher hatte ich die Vermutung, dass das PID 7901 nur WEP und kein WPA2 als Verschlüsselungsmethode unterstützt.

Doch weit gefehlt: An einem anderen WPA2-WLAN klappte die Verbindung sofort. Also fing ich an, alles mögliche durchzuprobieren. Zunächste vereinfachte ich das Passwort. Aber das war es nicht.
Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Die SSID des iPhones wird aus dessen Namen gebildet. Und dieser Name enthält bei mir Leer- und Sonderzeichen – nicht gut — gar nicht gut!

Also habe ich den Namen geändert. Laut iPhone und iStumbler war die SSID auch sofort geändert. Das PID 7901 hingegen war immer noch der Meinung, den alten Namen zu sehen. Erst ein Neustart des Tablets brachte die Lösung. Es buchte sich in den Personal Hotspot des iPhones ein, und der Zugriff klappte.

Fazit

Was lernen wir daraus? Sonder- und Leerzeichen sind auch immer noch nicht gut. Egal was man versucht, man sollte erstmal ein Minimalprogramm versuchen.

Erfahrungen aus dem Einsatz von https-everywhere

Seit einigen Tagen setze ich das Firefox-add-on HTTPS-Everywhere ein, um automatisch auf die verschlüsselte Variante einer Website zuzugreifen.
Das funktioniert auch sehr gut, doch bin recht erstaunt, an wievielen Stellen ich nun Warnungen erhalte, dass Seitenbestandteile bzw. Zielseiten nicht verschlüsselt sind.

Man sieht dies zum Beispiel an den Seiten von WordPress.org. Diese sind auch via https erreichbar. Doch nutzt man die Suche der Seite, so werden diese Anfragen unverschlüsselt verschickt. Das mag in diesem Fall ziemlich harmlos sein, macht aber deutlich, dass es nicht einfach damit getan ist, „noch ’nen https-Prozess aufzusetzen“.

Schwarzer Schirm bei der Video App auf dem iPad

Leider musste ich schon mehrfach die Erfahrung machen, dass plötzlich die Video App auf dem iPad direkt nach dem Starten nur noch einen schwarzen Bildschirm präsentiert. Es half weder, die App zu beenden noch das gesamte iPad durchzustarten. Auch beim Durchstarten war es egal, ob ich das Gerät normal ausschaltete oder aber die beiden Buttons so lang hielt, bis das Gerät automatisch neu startete.

Die einzige Variante, die bei mir dann Erfolg brachte, war das Löschen sämtlicher Videos und Screenscast via iTunes.

Mit diesem Problem stehe ich aber nicht alleine da. Einer schnellen Google-Recherche zufolge tritt das Problem immer wieder auf. Teilweise wurde das iPad dann sogar komplett von iTunes aus wiederhergestellt.

Orkantief Joachim am 16.12.2011 erfasst mithilfe der Wetterstation PCE FWS 20

Den Durchzug des Orkantiefs Joachim am 16.12.2011 konnte ich sehr schön mit meiner eigenen Wetterstation PCE FWS 20 dokumentieren.

Man sieht hier deutlich, wie der Kern des Tiefdruckgebietes zwischen 13:00 Uhr und 14:00 Uhr meinen Standort im Rhein-Main Gebiet am nächsten kam. Mit dem fallenden Lufdruck stiegen die Niederschläge stark an.

Betrachtet man dann noch den Anstieg der Temperatur und des Windes, so sieht man, wie zunächst die Warmfront heranzog. Gegen 16:00 Uhr fiel die Temperatur wieder auf das Niveau von vorher, als dann die Kaltfront über meinen Standort zog.

All diese Daten habe ich mit meiner Wetterstation selbst erfasst und anschließend in Libre Office in diese Grafiken verwandelt. Jörg Kachelmann stellt auf seiner Seite auch noch mal alle Daten zum Tiefdruckgebiet Joachim zusammen. Es ist aber natürlich schön, wenn man diese Daten selbst erfasst und ausgewertet hat.

TextMate 2.0 Alpha verfügbar

Seit gestern kann man die erste Alpha-Version des bekannten Texteditors für den Mac TextMate herunterladen. Es sind allerdings noch nicht all die Funktionen, die versprochen wurden, implementiert. So fehlt der Website zufolge zum Beispiel der SplitScreen und der Vollbildmodus für Lion. Dem Artikel auf heise.de zufolge benötigt man auch sofort zum Start der Alpha-Version eine gültige Lizenz der aktuellen Version.

Es bleibt also abzuwarten, wie sich die Version 2.0 so weiter entwickeln wird. Ich muss aber sagen, ich komme mit der aktuellen Version auch gut zurecht.

Microsofts OneNote als Alternative zu Evernote?

Microsoft hat nun sein Notizen-Programm OneNote für das iPad zur Verfügung gestellt. OneNote steht damit in direkter Konkurrenz zu zum Beispiel Evernote. Für beide Programme gibt es ebenso ein Desktop Programm, mit dem die Notizen auf dem PC gepflegt werden können. Allerdings ist die Evernote-Version kostenlos. Für die OneNote-Version benötigt man die Office-Version 2010 (die Home-Edition reicht).

Die Daten werden auch in der Cloud gespeichert. Allerdings geschieht dies natürlich in der Microsoft Welt. Dafür benötigt man zwingend eine Live Id.

Für Nutzer, die bereits OneNote auf dem PC im Einsatz haben, wird die iPad Version sicherlich eine hilfreiche Unterstützung sein. Für alle anderen wird OneNote sicherlich keine Alternative zu Evernote sein, da man sehr auf die Microsoft Welt beschränkt ist. Es wird sich zeigen, wieviele andere Programme, die bereits heute die Funktion „Weiterleiten an Evernote“ anbieten, dies auch für OneNote tun werden. Ich bin skeptisch.

Umlaute in E-Mails, die via Exchange auf dem iPhone empfangen werden

Apple und die Umlaute, damit kann man stundenlang, wenn nicht gar tagelang kämpfen. Einige Probleme kann man in den Griff kriegen, wenn man Mails (zum Beispiel als Newsletter) von einem eigenen Server verschickt.

Ein anderes Problem stellen Umlaute in Namen dar, die Bestandteil einer E-Mail Adresse sind. Hier werden die Umlaute dann so zerschossen dargestellt, dass man nicht mehr ohne weiteres auf solche Mails antworten kann. Für dieses Problem kann ich leider (noch) keine Lösung präsentieren.

Doch nun zu dem, was ich gelöst habe: Es soll von einem Linux-Server eine E-Mail verschickt werden, die sowohl im Betreff wie auch im Mail-Body Umlaute enthält. Empfangen werden soll diese Mail von einem Microsoft Exchange Server 2003, von dem ein iOS Gerät wie das iPhone oder das iPad Mails liest.

Hier kommt es darauf an, dass die Umlaute richtig kodiert werden. Richtig ist hier in dem Sinne zu verstehen, dass man das Verfahren benutzt, das auch von Apple richtig unterstützt wird.

Wie sich herausgestellt hat ist dies quoted-printable. Für das Betreff der Mail muss der Text seinerseits noch kodiert werden. Im folgenden stelle ich ein Perl-Programm vor, das die beiden Perl-Module MIME::Words und MIME::Lite nutzt, um die Inhalte entsprechend zu kodieren:

#!/usr/bin/perl
use MIME::Lite;
use MIME::Words qw(:all);

$subject = "Testmail äöüÄÖÜß";
$usermail = " äöüÄÖÜß";

$msg = MIME::Lite->new
(
 From = 'from@sender.domain',
 To = 'to@empfaenger.domain',
 Encoding = 'quoted-printable',
 Subject = encode_mimewords($subject),
 Type = 'text/plain; charset=latin1',
 Data = "$usermail",
);

$msg->send();

 

SPY mouse — eine Mischung aus Flight Control und Splinter Cell

Die Zeit der freien Spiele für das iPhone geht weiter. Zur Zeit ist SPY mouse von den Machern von u.a. Flight Control (das zur Zeit ebenfalls kostenlos erhältlich ist) kostenlos erhältlich.

Bei SPY mouse handelt es sich grob gesagt um eine Mischung  aus Flight Control und Splinter Cell: Man muss der Maus einen Weg zum Aufsammeln der Käsestückchen aufzeigen, indem man ihn mit dem Finger auf das Display malt (wie eben bei Flight Control), sollte sich dabei aber nicht von den Streife gehenden Katzen erwischen lassen und wählt daher einen Weg im Verborgenem (wie eben bei Splinter Cell).

Leider steht zur Zeit nur die iPhone Version kostenlos zur Verfügung. Die HD Version ist für 2,39 € erhältlich.

Also frohes Käse-Sammeln!

WordPress 3.3 verfügbar

Seit heute ist ein neues Update von WordPress verfügbar. Das Upgrade selbst verläuft ziemlich harmlos, wenn man sich an die sehr gute Dokumentation hält.

 

 

zerschossene Seitenleiste

An Neuerung fällt mir zunächst eine etwas zerschossene Seitenleiste auf, in der man das Format wählen kann. Diesen Effekt beobachte ich sowohl im aktuellen Firefox 8.0.1 wie auch im ebenfalls aktuellen Chrome 15.

Ich hatte zunächst gecachete CSS-Dateien im Verdacht. Aber ein Leeren des Caches brachte hier auch keine Verbesserung. Allerdings kann ich mit diesem Darstellungsproblem leben.

Ein wichtiger Punkt für Blogs, an denen mehrere Autoren beteiligt sind, ist die Neuerung, dass man nun wohl erkennen kann, wenn ein anderer Autor einen Artikel gerade bearbeitet.

Unter der Motorhaube hat sich auch einiges getan.  Einen absoluten Zwang zum Update sehe ich nur darin begründet, dass zukünftige Sicherheitslücken hier schnell behoben werden, die alten Versionen aber angreifbar bleiben werden.