Es ist geschafft: Der nationale Pokedex ist gefüllt

Urkunde
Urkunde

Nach nun einem halben Jahr des Pokemon-Spielens ist es nun geschafft: Der nationale Pokedex bei Pokemon Weiß ist vollständig.  

Danach führte mich mein nächster Schritt natürlich nachStratos City zur Games Freak Inc., um mit dort meine zweite Urkunde abzuholen.

 

Avenitia
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Der nationale Pokedex
Der nationale Pokedex

geoDefense Swarm zur Zeit kostenlos im iTunes Store


Vor einiger Zeit konnte man geoDefense kostenlos im iTunes Store laden. Nun ist es soweit, dass das Schwester-Spiel geoDefense Swarm kostenlos erhältlich ist. Bei beiden Spielen handelt es sich um Spiele des Tower-Defense Genres, bei dem man seine Verteidigungstürme so platzieren muss, dass sie alle angreifenden Gegner erfolgreich vernichten, ohne dass zu viele das Ziel erreichen.

Der Unterschied zwischen den beiden Varianten besteht darin, dass sich beim ersten Spiel die Gegner auf festen Bahnen bewegen, bei der Swarm-Variante hingegen sich ihren Weg mehr oder weniger frei suchen.

geoDefense Swarm
geoDefense Swarm
geoDefense
geoDefense

Beide Spiele besitzen ein ausgesprochen hohe Suchtpotential. Man ist geneigt, „nur noch einen einzigen Versuch“ zu wagen. Schnell wird daraus eine halbe Stunde.

Beide Spiele gibt es nur in einer iPhone-Variante. Auf dem iPad kann man sie dann in der bekannten Zoom-Variante spielen.

Vorallem auf dem iPhone muss man aber auf seinen Akku aufpassen, da er durch die Grafiken sehr schnell leer gesaugt wird.

 

iMExchange2: Ein paar Anmerkungen

Ich hatte ja wie bereits geschrieben, mir verschiedene Aufgaben- bzw. ToDo-Listen-Apps für iOS (insbesondere für das iPad) angeschaut.

Bereits damals war einer der Kandidaten iMExchange2. Diese App habe ich nun vor einiger Zeit per in-app-purchase zur Vollversion gemacht. Es ist mir nun damit möglich, weiterhin per iPhone und iPad Aufgaben in meinem Exchange Postfach anzulegen. Dies hat den großen Vorteil, dass ich im Alltag von jedem Gerät — sei es ein mobiles iOS-Gerät oder am Windows-PC — meine Aufgaben einsehen und verwalten kann.

Allerdings gibt es auch einige Punkte, die nicht ganz so schön sind. So werden die mobilen Geräte nur dann aktualisiert, wenn man die App öffnet. Vergisst man dies und hat an einem anderen Gerät eine wichtige Aufgabe eingetragen, so gibt es dazu keine Erinnerung.

Ein anderer Schönheitsfehler besteht darin, dass Aufgaben, die via iMExchange2 als fertig markiert werden, im Outlook noch immer im Erinnerungsfenster erscheinen. Sie sind auch dort dann als erledigt markiert. Man erhält beim Schließen auch eine diesbezügliche Fehlermeldung. Dieses Verhalten ist aber sicherlich Outlook anzukreiden und nicht der App.

Für mich ist aber iMExchange2 die App der Wahl aufgrund der Plattform-übergreifenden Arbeitsmöglichkeit.

Google +1 WordPress Plugin

Die ganze Diskussion um die Datenschutzprobleme von Facebooks I like it Button hat mich nun dazu bewogen, mal einen Blick in die Google Webmaster Tools zu werfen, um zu sehen, ob denn irgend jemand mich „geplus-einst“ hat. Das Ergebnis war doch sehr ernüchternd. Daher ziehe ich nun als Konsequenz den Stecker (zumindest, was dies anbelangt, nicht beim Bloggen selbst 😉 ) und deaktiviere wieder das von mir genutzte Plugin wp-plus-one.

Stabilität von iPad Apps lässt doch manchmal zu wünschen übrig

Nutzt man das iPad regelmäßig, so fällt dann irgendwann auf, dass die Apps immer häufiger abstürzen. Dies ist nicht nur auf Dritt-Anbieter-Apps beschränkt. Auch die Apple-eigenen Apps quittieren irgendwann kommentarlos den Dienst.

Meist reicht es dann, alle Apps, die sich noch unter den geöffneten Apps befinden, zu löschen. Die besten Kandidaten hierfür sind natürlich die E-Paper Apps und der GoodReader. Diese dürften sehr schnell sehr viel Speicher verbrauchen.

Vermutlich ist die eigentliche Ursache für die Abstürze nicht die App alleine. Das Pseudo-Multitasking des iOS dürfte sein Übriges dazu beisteuern: Der Speicher wird knapp und die Apps reagieren nicht drauf, weil sie ja gar nicht richtig laufen.

Conrad iPad App: Nun mit integriertem Hauptkatalog

Die Probleme mit der Conrad iPad App haben sich in den letzten Wochen nun wohl dermaßen gehäuft, dass man sich dazu entschlossen hat, den Hauptkatalog nicht mehr nachladen zu lassen. Er ist nun fester Bestandteil der App. Entsprechend lange dauert es nun, die App aus dem AppStore zu laden. Man hat also das Problem zu einem SEP – Somebody Else’s Problem – gemacht. Wenn die eigenen Server dem Download-Ansturm nicht stand halten können, sollen es die von Apple meistern. Gute Idee, die auch aufgeht.

Mir ist allerdings noch nicht ganz klar, ob man sich der Nutzer dabei nicht evtl. ein Problem beim Backup seines iPads einfängt. So nimmt der Heise-Verlag, die geladenen Ausgaben vom Backup aus. Ich bin bisher noch nicht der Sache auf den Grund gegangen, wie es sich bei der Conrad App verhält.

HTMLValidator für Firefox 5.0 unter Mac OS X

Wie ich beim Update auf Firefox 5 feststellen musste, wird der HTML Validator auf dem Mac nicht für den Firefox 5 bereit gestellt.

Nun bin ich aber fündig geworden. Im Forum, das sich mit dem Compilieren dieses Add-ons befasst, gibt es einen Thread, in dem ein Nutzer den passenden Download Link  angibt. Es gibt da wohl noch das eine oder andere Problem mit dem 32-bit Modus bzw. der 64-bit Fassung.

Allerdings muss ich nun erkennen, dass ich das nicht mehr testen kann, da sich heute mein Firefox bereits auf Version 6.0 aktualisiert hat…

Screencasts zu Javascript und jQuery

jQuery ist eine der Standard Javascript Libraries, mit der man z.B. sehr schön das DOM manipulieren kann. Allerdings ist die Syntax erstmal etwas ungewohnt. Es stellt sich schnell die Frage, „Was geschieht hier eigentlich genau und vor allem: wie?“

In diese Geheimnisse weihen die Screencasts von appendto.com ein. Unter learn.appendto.com findet man eine Sammlung von auf einander aufbauenden Screencasts, die zum einen eine Schnelleinführung in JavaScript darstellen, zum anderen aber dann in die Geheimnisse von jQuery einführen. Jede Lektion ist in kleine Happen aufgeteilt, die man — sofern man registriert und eingeloggt ist — auch als gesehen abhaken kann.

Hervorheben sollte man noch, dass man diese Screencasts auch sehr gut auf einem iPad anschauen kann.

 

Screencast: Ruby for Newbies: Testing with Rspec

Über die von mir beschriebene vorhin beschriebene App zine, die eine Art personalisierte social media Suchmaschine ist, habe ich einen schönen Screencast zum Thema Testen von Ruby-Anwendungen mit Rspec gefunden, der Bestandteil einer ganzen Serie von Beiträgen zum Thema Ruby for Newbies ist.

Andrew Burgess zeigt dort, wie man sukzessive die Funktionalität einer Class erweitert, indem man zunächst einen fehlschlagenden Test erstellt und diesen dann durch den passenden Code erfolgreich durchlaufen lässt.

Er kann selbstverständlich in den gut 30 Minuten, die dieser Screencast dauert, nicht in alle Einzelheit gehen. Man erhält aber doch schon einen Überblick darüber, wohin die Reise geht.

 

Selbst generierende Zeitungen für das iPad: Flipboard und zite

Flipboard war die erste App, die mir auf dem iPad das Gefühl einer selbst generierten Zeitung vermittelt. Man trägt dort seine Datenquellen wie Twitter-Account, GoogleReader-Account und Facebook-Account ein. Dann mischt Flipboard die Inhalte so zusammen, dass sie optisch ansprechen wie in einer Zeitung angezeigt werden. Damit liest es z.B. die in Tweets verlinkten Seiten und stellt auch den Seitenanlauf teilweise sogar mit Aufmacher-Bild dar.

 

Einen Schritt weiter geht zite. Auch dieser App nennt man seinen Twitter-Account, den GoogleReader-Account und auch den Read it later-Account. Doch die App zeigt dann nicht etwa diese Inhalte an. Vielmehr versucht sie aus diesen Daten zu erkennen, was den Nutzer interessiert und stellt dazu passende neue Quellen zusammen. Die angebotenen Inhalte kann man dann bewerten, um daraus dem System weitere Tipps auf die eigenen Interessen zu geben, damit die dar gebotenen Informationen immer besser zum Nutzer passen.

Datenschützern stehen nun natürlich sofort die Haare zu Berge. Der Anbieter sagt natürlich, dass diese Profildaten erhoben werden und dass sie auch ggf. dahingehend ausgewertet werden, um passende Werbung zu schalten. Ich denke, dass selbst dies im Sinne des Nutzers sein wird, da Werbung zu Themen, die mich interessieren, ja durchaus nützlich sein kann.

Mich erinnert diese App ein wenig an den Dienst relevANTS aus dem Hause IDG. Dort kann man aus vielen verschiedenen Nachrichten-Portalen die für sich interessanten abonnieren und ebenfalls bewerten, um auch dadurch immer passendere Informationen zu erhalten.

Ich nutzte auch diesen Dienst. Allerdings fiel sehr schnell auf, dass man dann eine Meldung zum Teil wortgleich von den verschiedensten Angeboten erhält, was dann sehr schnell nervig wird und zum ignorieren der relevants-Meldungen führte.