Zugriffsstatistiken durch Firefox 3.6 verfälscht

Die letzten Tage musste ich beobachten, dass ein User-Agent im 15 Minuten Abstand immer genau eine Seite dieses Blogs abgerufen hat. Dies hat meine Zugriffsstatisiken natürlich ziemlich durcheinander gebracht.

Ursache für dieses Verhalten war ein Firefox 3.6. Evtl. war dort ein Addon installiert, das regelmäßig alle offenen Tabs aktualisiert.

Nun war die Frage, wie ich diese Zugriffe los werde. Ich habe nun im richtigen Augenblick den Webprozess angehalten, so dass dieser Zugriff ins Leere läuft. Die Fehlermeldung im Firefox sollte dann dazu führen, dass (in diesem Tab)  nichts mehr geladen wird.

Bisher hat’s auch funktioniert.

Ein aha-Erlebnis mit Github for Mac

Nachdem ich anfangs mir nur die Browsing-Funktionalität von Github for Mac anschaute, habe ich nun etwas damit gearbeitet und Änderungen committed und Branches angelegt. Und genau an dieser Stelle bekam ich zunächst einen Riesenschreck. Ich habe nämlich während des Entwickelns gedacht, dass dies doch besser in einem extra Branch aufgehoben wäre und erstellte über Github for Mac einen neuen Branch. Dieser war dann auch erstellt. Meine Änderungen waren allerdings alle verschwunden.

Schaut man sich die genaue Beschriftung an, so sieht man, dass der Branch vom Ausgangs-Branch direkt erstellt wird.

Ich zweifelte dann an meinem Gedächtnis und probierte es mit der Kommandozeile aus. Und siehe da, git selbst übernimmt die geänderten Files in den neuen Branch.

Bug oder Feature?

Also suchte ich nach einer Stelle, an der ich einen Bugreport erstellen konnte, stolperte aber erstmal über die Hilfeseite von Github for Mac.
Dort findet man dann die Lösung:

You’ll notice when branches we perform what we call magic stashing. Any time you have local file changes and switch branches, we’ll save those changes and apply them when you switch back to the branch. This is different than the way the git command line client works — it may take some getting used to.

Okay, das Programm verhält sich also wie designed. Allerdings finde ich es sehr gewöhnungsbedürftig, wenn nicht sogar fraglich, ob eine GUI sich anders verhalten soll als das CLI.

Meine vermissten Änderungen waren in der Tat wieder da, wenn ich in den ursprünglichen Branch zurückkehre.

Github for Mac

github ist bekannt als zentrales Angebot, das tausende von freien git repositories hostet. Nicht zuletzt github war für den großen Erfolg des verteilten Versionskontroll-System (DVCS) git mitverantwortlich.

Doch nun hat github einen graphischen Client für git für Mac OS X geschaffen. Damit ist es noch einfacher geworden, mit git zu arbeiten. Auf den ersten Blick macht es einen sehr soliden Eindruck. Im Vordergrund steht natürlich die Verbindung zu github.com selbst. Bedenkt man das Github for Mac kostenlos ist, wird sich zeigen, was dies zum Beispiel für den git-client Tower bedeuten wird.

 

Firefox 5 erschienen

Seit kurzem ist nun die 5. Version des Firefox erschienen. Firefox 4.0 ist erst im März erschienen, da erscheint nun Firefox 5.0. Man hat sich entschieden, nun die Major Releases hochzuzählen wie einst die Unterversionen – Marketing ist alles.

Doch was bringt dies für den Nutzer? Ich habe eben das Update durchgeführt mit dem Ergebnis, dass nun mal wieder der HTML-Validator nicht funktioniert. Für den Firefox ist der HTML-Validator zur Zeit in Version 0.906 nur für Windows verfügbar. Der Mac wird zur Zeit noch nicht unterstützt. Nur für Firefox 4 ist diese Erweiterung verfügbar.
Marc Gueury schreibt zur Release Strategie von Firefox

Since Firefox 4+ and rapid releases, XPCOM has been unfrozen. (see here)
This means practically that every extension by binary, like this one, needs to be recompiled for each Firefox version.
Due that Firefox version will follow one after the other, the current model of the extension is not viable anymore at long term.
I will need to change the structure deeply in a next version. Help is welcome.

Es bleibt zu hoffen, dass er seine nützliche Erweiterung weiterhin auch für den Mac zur Verfügung stellen wird.

Mein Blitza ist angekommen

Nach fast einem Monat musste ich warten, bis der Support von Nintendo auf meine Anfrage, wie ich denn die Evoli-Entwicklung (in meinem Fall ein Blitza), die ich im Pokemon Global Link erspielt habe, herunterladen laden.

Doch nun erhielt ich Antwort. Und siehe da, nach dem Einloggen im Pokemon Global Link, komme ich weiter:

 

 

 

 

Nun kann ich in der Tat unten auf weiterklicken. Danach kann ich in der Dream World Blitza finden und anschließend auf meinen DS übertragen.

 

 

Maxxim oder weitere Probleme mit TK-Unternehmen

Nachdem ich vor Jahr und Tag eine Odysse mit der Deutschen Telekom hinter mir hatte, deutet sich nun etwas Ähnliches mit dem Mobilfunk-Provider maXXim an.

Ich habe am Donnerstag Abend dort einen Surf-Vertrag maXXim data 5GB & Surf Stick bestellt. Am Freitag erhielt ich prompt die Versandbestätigung. Am heutigen Samstag wurde geliefert. Ein Zeitgleich bei Amazon bestellter Mifi-Router kam ebenfalls heute an.

Also habe ich das natürlich gleich ausprobieren wollen. Aber  wie das nunmal so ist: AEG – auspacken, einschalten, geht nicht.

Auf der Website las ich dann, dass ich die SIM-Karte erst noch telefonisch aktivieren lassen muss.

Zum Spotpreis von 14 ct/min hing ich dann in der Warteschleife, nur um zu erfahren, dass nun aktiviert wurde und dass jetzt alles gehen müsse.

Denkste – nichts geht. Also nach einer Stunde des Wartens nochmals angerugen. Beim ersten Anlauf bin ich nach 4:30 Minuten aus der Warteschleife geflogen. Im zweiten Versuch klappte es. In 12:30 Uhr Minuten des Wartens und telefonierens gab es das Ergebnis: „Nein, die Karte wurde bereits morgens um 4:25 Uhr aktiviert.“ Auf die Frage, was denn der Kollege vorher neben der Auskunft, welche Einstellungen für den APN denn einzutragen sind, gemacht hat, konnte mir keine passende Antwort gegeben werden.

Da ich bisher eigentlich die Software für den mitbestellten Surfstick nicht installieren wollte, habe ich dies nun getan, da der Support-Mitarbeiter meinte, es könne ja am Mifi-Gerät liegen. Dass dies mit einer T-D1 Karte problemlos funktioniert, interessierte ihn nicht.

Also habe ich den Surfstick ausprobiert. Damit funktionierte es natürlich auch nicht. Also wieder beim Support angerufen. Diesmal ging’s schnell: 2 Minuten

Ich solle mich aber auf jeden Fall gegen 16:00 Uhr nochmal melden. Das Aktivieren könne bis zu 24 Stunden, ist aber eigentlich immer innerhalb von 2 Stunden erledigt. Daher könne er jetzt noch nichts unternehmen. Um 16:00 Uhr würde er es aber an den nächsten Support-Level weiterreichen.

Hier machte ich nun einen großen Fehler im Kampf mit Support-Mitarbeitern: Ich vergass nach dem Namen zu fragen. Ab sofort werde ich das tun.

Nun denn. Um kurz vor vier ging natürlich immer noch nichts – weder im Mifi-Gerät noch im Surfstick.

Also wieder telefoniert. Diesmal wurde ich aufgefordert, die Karte doch mal in ein Handy zu stecken. Auf meinen Hinweis hin, dass ich kein SIM-Lock freies Handy bzw. eines, das im Vodafone Netz zu nutzen ist, besitze, meinte der Support-Mitarbeiter, ich könne doch Freunde, Bekannte, Verwandte oder auch freundliche Nachbarn fragen – Toll, die Firma maXXim hat Probleme, ihre verkaufte Leistung zu erbringen und der Kunde kann sich um eine Lösung kümmern.

Ich meinte, dass das doch einfach auch mit dem bei maXXim gekauften Surfstick funktionieren muss. „Ja, aber es kann sein, dass da die Aktivierung nicht klappt.“

Wie dem auch sei, nach 7:42 Minuten in der Warteschlange und im Gespräch, war das Ergebnis, dass ich ein freies Handy suchen solle. Alles andere ließe sich erst am Montag klären. Er werde dies weitergeben, und man meldet sich am Montag bei mir – mal schauen….

Auf jeden Fall habe ich langsam das Gefühl, dass Telekommunikations-Unternehmen mit ihrem Kerngeschäft einfach überfordert sind. Wie sonst ist zu erklären, dass der normal Ablauf: Kunde beauftragt Unternehmen mit Leistung – Unternehmen liefert Leistung nicht problemlos ausgeführt werden kann?

Update: Dass Geduld nun wirklich nicht meine große Stärke ist, zeigt sich hier wieder einmal. Nach 24 Stunden Warten hat endlich die Aktivierung geklappt.

 

Die ersten Schritte auf dem iPad2

Nachdem ich nun seit gestern Nutzer eines iPad2 bin, habe ich natürlich gestern Abend recht viel mit ihm rumgespielt. Hier soll nun einer erster Erfahrungsbericht erfolgen.

Nach dem Aktivieren hat mir iTunes alle meine jemals runtergeladenen iPhone Apps aufs iPad installiert und zwar alles Querbeet auf die einzelnen Screens verteilt. Diese auf dem iPad selbst zu sortieren macht nicht wirklich Spaß. Muss es ja auch nicht – man kann es ja auch in iTunes selbst sortieren.

Aber eigentlich ist dies nicht sonderlich sinnvoll. Die meisten Apps sind reine iPhone Apps. Man braucht sie in der Regel auch nicht, da man auf die normalen Webseiten der jeweiligen Angebote zugreifen kann. So gibt es zum Beispiel von facebook selbst noch nicht eine reine iPad App. ( Sie ist allerdings angekündigt.)

Daher habe ich die Anzahl der Apps ziemlich ausgedünnt. Diese Zeilen schreibe ich allerdings in der Tat mit der WordPress App für iOS. Leider ist das Verlinken aber nur manuell möglich.

Eine Urkunde für einen vollständigen Einall-Pokedex

Mit dem Fangen von Kyurem konnte ich meinen Einall-Pokedex vervollständigen.

Zum Lohn erhält man in Stratos City bei Game Freak Inc. eine Urkunde, die dies bestätigt. Diese Urkunde steht dann auch zu Hause in Avenitia auf dem Schreibtisch. Rechts daneben ist nochmal so ein Platz frei. Dreimal darf man raten, wofür der gedacht ist….

Es gibt also noch einiges zu tun.

Kyurem ist gefangen

Nachdem ich gestern bereits Kyurem gefunden habe, ist mir nun auch gelungen, es zu fangen.

Ich bin mit meinem Flambirex an erster Stelle in den Kampf gegangen. Mit dritten Anlauf fand ich mit Durchbruch auch die richtige Attacke, um Kyurem in den roten Bereich zu bringen. Ein schnell geworfener Flottball brachte leider nicht sofort den erhofften Erfolg. Flambirex ging irgendwann k.o. Dies dauerte allerdings etwas, da Kyurem zunächst per Begrenzer und Notsituation versuchte, den Kampf für sich zu entscheiden.

Doch irgendwann setze es Eiszeit ein, was meinem Flambirex den Rest gab. Maxax kam und brachte per Trugschlag Kyurem ganz runter. Allerdings war Maxax schnell weg. Ebenso erging es mir mit meinem Trikephalo. Immerhin konnte ich mein Flambirex wiederbeleben. Ein Wechsel aus Flott- und Hyperbällen brachte dann den erhofften Erfolg.

Wie findet man Kyurem?

Das letzte legendäre Pokemon, das ich bei Pokemon Weiß fangen will, ist Kyurem. Doch es stellt sich die Frage, wie man es denn findet. Es soll im hinteren Teil der Riesengrotte zu finden sein.

Also bin ich dorthin marschiert und immer nur im Kreis gelaufen. Am hinteren Ende findet man eine Treppe, an die man aber nicht herankommt. Immer und immer wieder habe ich einen Weg gesucht.

Auf YouTube bin ich dann fündig geworden:

Bei ungefähr 14:50 min wird es interessant.

Man muss relativ weit in der Mitte rechts durchs hohe Grass laufen, um an einen See zu kommen. Dann hört man den Ruf von Kyurem, und es fängt an zu schneien. Ist alles vollgeschneit, läuft man einfach über den Schnee nach hinten zur Treppe….

Doch nun fängt der Spaß erst wirklich an: Wie soll man Kyurem fangen? Drache und Eis bei Level 75 – die ersten Anläufe waren weniger erfolgreich. Mein Flambirex machte es sofort platt. Maxax und Trikephalo reagieren sowohl auf Eis- wie auch auf Drachenattacken nicht sonderlich gut…. Mehr, wenn es mir geglückt ist.