Chrome als Waffe im Kampf gegen Content-Farmen

Google statt seinen Browser Chrome nun mit einer optionalen Erweiterung aus, mit der man Treffer in der Trefferliste von Google in eine persönliche Blockliste übernehmen kann. Diese Seiten sollen dann nicht mehr in späteren Trefferlisten auftauchen.

Einem Bericht auf golem.de zufolge werte Google diese Markierungen (noch) nicht aus, um damit Content-Farmen das Handwerk zu legen, die versuchen, über stupide Verlinkerei von belanglosem Content ihr Ranking bei Google zu erhöhen. Vielmehr habe Google zunächst in den USA den Algorithmus zur Berechnung des Rankings geändert, um diesen Content-Farmen das Handwerk zu legen.

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