Chrome als Waffe im Kampf gegen Content-Farmen

Google statt seinen Browser Chrome nun mit einer optionalen Erweiterung aus, mit der man Treffer in der Trefferliste von Google in eine persönliche Blockliste übernehmen kann. Diese Seiten sollen dann nicht mehr in späteren Trefferlisten auftauchen.

Einem Bericht auf golem.de zufolge werte Google diese Markierungen (noch) nicht aus, um damit Content-Farmen das Handwerk zu legen, die versuchen, über stupide Verlinkerei von belanglosem Content ihr Ranking bei Google zu erhöhen. Vielmehr habe Google zunächst in den USA den Algorithmus zur Berechnung des Rankings geändert, um diesen Content-Farmen das Handwerk zu legen.

Chrome auf dem Weg zum besseren Firefox?

Nachdem Google nun die Developer-Tools von Chrome verbessert hat, hat sich die Nützlichkeit für mich um ein weiteres Stück erhöht. Nun werden sämtliche HTTP-Header angezeigt, so dass man zur Fehlersuche sehen kann, was denn nun wirklich über die Leitung gegangen ist.

Nun fehlt mir zu meinem Glück nur noch eine schöne Möglichkeit, Cookies löschen und manipulieren zu können, wie ich dies zur Zeit im Firefox mit Add N Edit Cookies tun kann. Dieses Addon ist zwar nicht für den aktuellen Firefox gedacht. Mit dem Nightly Tester Tools lässt sich dies aber erzwingen.

Celebi Verteilung auf Pokemon-Tour

Heute konnte ich mir auf der Pokemon-Tour das Pokemon Celebi auf meine Editionen Diamant, Perl, Platin, HeartGold und SoulSilver laden.

Bis zum 27.2.2011 kann man noch an ausgewählten Orten jeweils einen Tag lang dieses Pokemon erhalten. Die noch verbleibenden Orte findet man z.B. auf bisafans.de

Mit diesem Celebi ist es dann möglich, auf den am 4.3.2011 erscheinenden Editionen Schwarz und Weiß das Pokemon Zorua zu erhalten.

Update Day bei wordpress

Gestern kam sowohl bei WordPress eine neue Version heraus, als auch bei dem von mir verwendeten Theme Suffusion.

WordPress ist nun in der Version 3.1 erhältlich.

Nachdem ich nun diese Updates nachgezogen habe, habe ich einen kurzen Blick auf meine Seiten geworfen. Soweit scheint wohl alles zu funktionieren.

Die Administrationsseiten scheinen nun etwas anders auszusehen. So hat der Dialog zum Verlinken nun nicht mehr dieses Selectbox zum Auswählen des Targets, die sich nie per Tastatur bedienen ließ. Stattdessen ist es nun einfach eine Checkbox  (vgl. Bild).

Ansonsten werden die nächsten Tage sicherlich noch die eine oder andere Merkwürdigkeit an den Tag legen. Seien wir gespannt.

Google ist manchmal richtig schnell

Nachdem ich meinen vorherigen Artikel über die QR Codes erstellt hatte, schaute ich eben nach, ob denn der Artikel schon bei Google vorliegt. Und siehe da: Nach nicht mal 20 Minuten findet man ihn schon bei Google. Zugebener Maßen habe ich die Suche auf meine Seite eingeschränkt, da ich keine Lust hatte, mich durch die Suchergebnisse zu klicken.

QR-Code auf jeder Seite

Heute habe ich eine kleine Spielerei auf meiner Seite eingefügt: Auf jeder Seite wird nun der QR-Code der aktuellen URL eingeblendet. Somit stört es nicht mehr, wenn man denn eine Seite ausgedruckt hat (ich weiß, wer macht denn so etwas?) und der Browser mal wieder in der Fußzeile die URL soweit verstümmelt hat, dass man die eigentliche URL nicht mehr lesen kann.

Umgesetzt wird dies recht einfach mit der Google Chart API. Solange ich nicht mehr als 250.000 Abrufe pro Tag habe, muss ich mir auch noch nicht mal Gedanken um ein Caching der Codes machen.

Somit muss man gar nicht gross in PHP programmieren, um den Code einzubinden. Man fügt ein Bild ein, das man wie folgt verlinkt:

http://chart.apis.google.com/chart?chs=230x230&cht=qr&chld=L|0&chl=URL

An die Stelle

URL

setzt man einfach die urlencodete aktuelle URL. In PHP erreicht man das etwa mit

urlencode('http://' . getenv('SERVER_NAME')  . getenv('REQUEST_URI'));

Eine genaue Beschreibung der Paramter für die Google Chart API beim Typ QRCode findet sich hier.

Doch noch eine Chance für Ruby unter Netbeans?

Thomas Enebo möchte den Ruby Support von Netbeans, der ja kürzlich eingestellt wurde, wieder aufleben lassen. Er beschreibt, warum es wichtig ist, dass Netbeans als eine der wichtigen Java IDEs auch Ruby unterstützt. Dies ist ein einfacher Weg für Java Entwickler, sich mit der Programmiersprache Ruby zu befassen.

Er fordert dazu unter anderem, dass Netbeans (auch) auf github.com gehostet wird, da dies die zentrale Anlaufstelle für alle Ruby-Entwickler ist. Außerdem muss der Build-Prozess leichter werden. Dies soll durch eine Verschlankung erreicht werden, so dass man nur noch die notwendigen Teile herunterladen und übersetzten muss.

Wollen wir dem Projekt die Daumen drücken!

Git Client „Tower“ in Version 1.0 verfügbar

Seit heute ist Tower erhältlich. Es handelt sich dabei um einen grafischen Client für git, der allerdings nur für Mac OS X verfügbar ist.

Leider hat es anscheinend die git-svn Unterstützung nicht in die Version 1.0 geschafft. Dafür gibt es eine Anbindung an GitHub.com. Die Entwickler sind ziehmlich aktiv. So ist heute bereits die Version 1.0.1 veröffentlicht worden. Auch wurden in den letzten Tagen recht häufig beta-Releases veröffentlicht.

Ob man dafür bereit ist, 49,– Euro zu zahlen, kann man nach einer Testphase von 30 Tagen entscheiden. Ich muss gestehen, dass ich den Preis im professionellen Umfeld für angemessen halte. Vergleicht man aber den Preis mit den Preisen von TextMate oder RubyMine, so ist er für einen Privatanwender doch vermutlich zu hoch. Die paar git-Kommandos sind dann auch schnell gelernt.