Jeffery Deaver: Das Teufelsspiel

Gestern habe ich die letzten Seiten von Jeffery Deavers Teufelsspiel gelesen. Dieses Buch handelt erneut von dem querschnittsgelähmten Lincoln Rhyme, der als Berater der Polizei die Spuren untersucht und auch die Fälle selbst mit seiner Kollegin Amelia Sachs löst.

Das Buch passt gut in die Reihe der anderen Lincoln Rhyme Bücher, die ich bisher gelesen habe. Die Wiederholung der Listen, die Rhyme anlegt, um die Fakten festzuhalten, nervt beizeiten, ist aber sinnvoll, wenn man selbst mitraten will. Auch diesmal nimmt die Handlung in den letzten Kapiteln immer wieder eine neue Wendung. Solche Überraschungen hätte selbst Frederik Forsyth, der Meister des Schluss-Gags nicht besser hinkriegen können.

Fazit: Ein sehr lesenswertes und kurzweiliges Buch.

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