Alles neu macht der (zur Zeit wenig) Goldene Oktober

Auch bei privaten Website tut ab und zu ein Relaunch Not. Ich habe mich das eine oder andere Mal über die zeitweise schlechte Erreichbarkeit meines Blogs unter http://jerrywho.blogg.de geärgert und einen ersten Versuch mit einer fertigen Blog-Software (in diesem Fall Serendipity) gestartet. Allerdings bin ich damit nicht wirklich glücklich geworden. Aus diesem Grund habe ich eine komplette Eigenentwicklung getätigt. So ist dieses Blog hier entstanden. Man erkennt auf den ersten Blick, dass ich kein Webdesigner bin 😉 Die Zuschriften und Kommentare im alten Blog haben mir aber gezeigt, dass der Inhalt doch für den einen oder anderen von Interesse ist. Dies gibt soviel Motivation, dass ich nun in diese nächste Stufe starte. Dabei habe ich einiges übebr Trackback und Pingbacks gelernt. Zunächst stand eine riesige Verwirrung auf dem Plan. Ich habe mich nun aber entgegen meines ersten Gefühls für die Trackbacks entschieden, die ich zu unterstützen gedenke. Mal schauen, was die Zukunft bringt, sprich ob es ankommt.Auch die Idee, von Anfang an XHTML 1.0 unterstützen zu wollen, brachte einige Schmerzen. Diese Schmerzen waren aber nichts zu denen, die mein persönlicher Umstieg von Perl auf PHP mit sich brachte. Ich fühlte mich (und fühle mich zum Teil noch immer) so, als hätte man mir eine Hand auf dem Rücken fest gebunden. Aber nur durch das tägliche Arbeiten fallen einem die kleinen aber bisweilen in der Praxis riesigen Unterschiede zwischen Perl und PHP auf, und man lernt in beiden Welten zu leben.Das bringt mich auch gleich zu den fünf Phasen, die man laut Kai Laborenz‚ Buch CSS-Praxis durchleben muss:

  1. Vorsichtige Annäherung („Was ist das überhaupt?“)
  2. Naive Begeisterung („Super! Ich verwende ab sofort nichts anderes mehr!“)
  3. Ernüchterung („Das geht doch alles nicht …“)
  4. Durchkämpfen („Aha – es geht also doch!“)
  5. Routine und Neugier (CSS als Standardansatz und Erforschung der Randbereiche)

Als jemand, der seinerzeit noch mit XMosaic auf AIX und Windows 3.1 (ja, auch damit konnte man ins Netz) gearbeitet hat (von surfen sprach damals noch niemand) und das WWW noch als Weiterentwicklung von gopher erklärt wurde, habe ich die Probleme durch den Browserkrieg voll mitbekommen: Eine Website, die überall gut aussieht, kommt eigentlich nicht ohne Layout-Tabellen aus. (Hat hier jemand Jehowa gesagt ??) CSS funtkionierte eigentlich bis vor kurzem einfach nicht.Und auch jetzt treten bisweilen Probleme bei den einzelnen Browsern auf. Daher habe ich mir die folgenden Browser herausgepickt, auf denen diese Website gut auszusehen hat:

  1. Internet Explorer 6.0 (wohl oder übel)
  2. Firefox 1.5 (und nach Erscheinen 2.0)
  3. Opera 9
  4. Internet Explorer 7.0 RC1 (und dann später das Final Release)

Um dieses Projekt bei relativ geringen Kosten aber dennoch mit hoher Flexibilität bei der Umsetzung bestreiten zu können, habe ich mich für einen VServer bei vollmar.net entschieden. Bis jetzt hat sich dies auch als eine gute Entscheidung erwiesen. Die HTTP-Ping-Zeiten, die ich per Smokeping ermittle, sind sehr konstant. Mal schhauen, wie es aussieht, wenn diese Seite richtig brummt 😉 Für alle, die noch nicht meine Schwerpunkte in diesem Blog kennen (und für Google als Einstieg …) hier eine Übersicht:

  1. Unter dem Thema DSL beschreibe ich vorallem meine Probleme, die ich mit meinem DSL-Anschluss und den diversen DSL-Modem der T-Kom (Teledat 302, 330, 331 und 430) habe/hatte
  2. Zum Firefox und seinen Erweiterungen schreibe ich.
  3. Einige Artikel behandeln diverse Dinge rund um Debian
  4. VMware, SuSE Linux Enterprise Server, Security und Bloggen sind weitere Themen.

One thought on “Alles neu macht der (zur Zeit wenig) Goldene Oktober”

  1. Deine Seite ist doch gar net mal so schlecht .Es entscheidet auch nur der Inhalt .Nur die popups nerven manchmal .Aber sonst ok und schöne verständliche beiträge.

    Viel Klick

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