Alter Fehler in neuem Kleid

Nachdem in letzter Zeit ab und zu eine Neueinwahl vor der 24
Stunden-Frist erfolgte und vorgstern früh sogar für einige Zeit keine
automatische Einwahl mit der bekannten Fehlermeldung
 Timeout waiting for PADO packets
erfolgte, war heute morgen das Log mit ebendieser Meldung voll, und
es gab keine Einwahl.
Die DSL-Leuchte am Modem Teledat 302 leuchtete. Selbst im Logfile des Modems wurde die Verbindung als aktiv vermerkt.
Erst das Aus- und wieder Einschalten brachte eine sofortige Einwahl.

Interessant ist auch die Entwicklung der SNR:


Man sieht, dass die SNR vor dem Ausfall auf 16.0 kletterte. Von dort dann auf Null fiel, und danach war dann die Leitung tot …

Man soll nicht exzessiv telefonieren

Im heise.de-Newsticker heißt es heute:
[] Biophysiker: Grenzwert für Handystrahlung sicher
http://www.heise.de/newsticker/meldung/77955
Bei intensivem Denken produziere das Gehirn mehr Wärme als ein Handy am Ohr, dennoch solle man nicht exzessiv telefonieren, sagt der Rostocker Biophysiker Jan Gisma.
Diesen Nebensatz hat er bestimmt für alle Eltern von Töchtern hinzugefügt 😉

 

Pingbacks und Trackbacks

Ich befasse mich gerade mit Trackbacks und Pingsbacks bei Blogs.
Um das ganze richtig zu verstehen, schreibe ich gerade meine eigene Blog-Software. Ich habe dazu auf http://meiert.com/de/publications/translations/hixie.ch/pingback/
eine schöne Beschreibung der Pingback-Technik gefunden. Soviel ich sonst so gefunden habe, handelt es sich bei Trackback um eine Technik, die hauptsächlich von Movable Type benutzt wird.
Aus diesem Grund möchte ich in meiner Blog-Software zunächst Pingbacks implementieren.
Nun stoße ich auf folgendes Problem:
Laut der obigen Beschreibung ruft der Client den Pingback-Server mit zwei Parametern auf: sourceURI und targetURI
Dort wird auch auf http://www.xmlrpc.com/spec verwiesen, um zu sehen, wie genau das XML, was zwischen Client und Server ausgetauscht wird, auszusehen hat. Dort ist nur ein Beispiel für einen Request mit mehreren Parametern angegeben. Der Request müsste demnach
die Paramter so übergeben:
<struct>
   <member>
      <name>sourceURI</name>
      <value><string>http://source.uri</string></value>
   </member>
   <member>
      <name>targetURI</name>
      <value><string>http://target.uri</string></value>
   </member>
</struct>
Ein solches Konstrukt kann ich auch leicht mit der PHP-XMLRPC-Funktion
xmlrpc_encode_request() zusammenbauen:
$params = array ("sourceURI" => "http://source.uri", "targetURI" => "http://target.uri");
$request = xmlrpc_encode_request(‚pingback.ping‘, $params);
<methodCall>
<methodName>pingback.ping</methodName>
<params>
 <param>
  <value>
   <struct>
    <member>
     <name>sourceURI</name>
     <value>
      <string>http://source.uri</string>
     </value>
    </member>
    <member>
     <name>targetURI</name>
     <value>
      <string>http://target.uri</string>
     </value>
    </member>
   </struct>
  </value>
 </param>
</params>
</methodCall>
Nun habe ich mir aber mal angeschaut, was Serendipity und WordPress so verschicken:
Serendipity liefert:
<?xml_version => "1.0"?>
<methodCall>
  <methodName>pingback.ping</methodName>
  <params>
    <param>
      <name>sourceURI</name>
      <value><string></string></value>
    </param>
      <name>targetURI</name>
      <value><string>http://target.uri</string></value>
    </param>
  </params>
</methodCall>
Es lässt also insbesondere die sourceURI leer und nutzt nicht die Struct-Struktur.
WordPress hingegen liefert:
<?xml version="1.0"?>
<methodCall>
<methodName>pingback.ping</methodName>
<params>
<param><value><string>http://source.uri</string></value></param>
<param><value><string>http://target.uri</string></value></param>
</params></methodCall>
Es lässt also die Namen der Parameter weg.
Beides passt aber überhaupt nicht zu dem, was die PHP-Funktion generiert, wenn man mehr als einen
Parameter übergibt. Auch passt es nicht zu dem, was ich auf http://www.xmlrpc.com/spec gefunden habe.
Ich habe mich mit diesem Problem mal an das USENET gewandt, in der Hoffnung hier etwas Erleuchtung zu erfahren.

Der Fluch der Validierung von XHTML-Dokumenten

Fängt man an, validen XHTML-Code zu schreiben, kann man schnell ins Stoplern geraten.
Dass man jeden Tag schließen muss, ist doch die leichteste Übung. An ein
gewöhnt man sich recht schnell.
Doch dass es auf einmal kein target="_blank" mehr gibt wird schon nerviger. Es gibt dafür dann die Lösung, die hier beschrieben ist, in dem man ein rel="external" angibt und per JavaScript das neue Fenster öffnen lässt. Ob’s besser ist ….