Google Analytics: Auswertungen mit Schwächen

Nachdem ich auf heise.de den Artikel über Google Analytics
gelesen habe, dachte ich mir, dass ich das ganze doch mal ausprobieren müsste. An die 5 Mio PageImpressions pro Monat-Grenze komme ich nicht ganz heran, daher ist das ganze ja kostenlos.
Gesagt, getan. Zunächst habe ich mich dafür bei Google registriert und dann den entsprechenden Code in die Seite eingebaut. Danach stand bei Google immer, dass der Code noch nicht eingebaut sei und dass ich es per Klick nochmal überprüfen könnte. Nun denn, was fehlte war der passende Zugriff auf meine Seite von Google.
Nach einigen Stunden war es dann soweit; Google Analytics war der Meinung, dass der Code richtig eingebaut sei.
Am nächsten Tag konnte man auch die ersten Zahlen abfragen. Die wird in Flashanimationen dargestellt — blöd, wenn man einen Flashblocker installiert hat. Aber damit kann man zur Not noch leben. Was aber ein echtes Manko ist, dass für den gesterigen Tag überhaupt nichts gemessen wurde. Das ist schon ärgerlich.
Ich muss sagen, dass da der Dienst von Webstatst4U.com
da doch bedeutend besser funktioniert. Bei Google Analytics hat man wohl mehr Möglichkeiten, Klickpfade zu untersuchen. Was bringt mir das aber bei einem Blogg, das nur aus drei verschiedenen Seiten (jeweils natürlich mit Parametern) besteht?

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