Kernel-Update bei Debian/testing führt zur Kernel-panic

und noch ein Problem des Wochenendes: Beim Update meines Debian/testing Rechners sollte ein neues Kernel-Image eingespielt werden: kernel-image-2.4.27-2-686.
Damit fing dann der Spass an: Nach dem fälligen Reboot gab’s eine Kernel-panic
pivot_root: No such file or directory
/sbin/init: 432: cannot open dev/console: No such file
Kernel panic: Attempted to kill init!
Na super. Glücklicherweise bootete mein alter Kernel (ebenfalls ein 2.4er), den ich seinerzeit für solche Fälle beiseite gelegt hatte, das System wieder hoch.
Ich versuchte zunächst, das Paket per debian-reconfigure neu einzuspielen. Allerdings erfolglos.
Dann googelte ich mal so durch die Seiten, um zu erkennen, dass nicht nur ich diese Fehlermeldungen erhielt. Allerdings traten sie wohl vorallem beim Wechsel auf einen 2.6er Kernel auf. Ergebnis der Suche war, dass evtl. die Initial Ramdisk nicht okay war. Also erzeugte ich diese nochmal per mkinitrd. Aber auch das war erfolglos.
Zu guter Letzt deinstallierte ich dieses Paket und installierte die sichere 386-er Variante des Kernels und siehe da, sie läuft. Ich frage mich nun, wo der eigentliche Fehler lag. Der Prozesser sollte eigentlich die 686-er Variante vertragen …

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